Manager 2016

Manager und Politiker arbeiten seit einiger Zeit in einer Stimmung großen Misstrauens. Warum ist das so?

… Und was könnte man besser machen? Im Managerjahr 2016 gab es darauf den einen oder anderen Hinweis. Es fehlt an einem Leitbild für die oftmals digitale Zukunft.

Frank Appel, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post, weiß, dass er etwas mit Politikern gemein hat, dass er Vertrauen stiften muss. Für Appel, dessen Vertrag gerade erst um weitere fünf Jahre verlängert worden ist, geht es dabei um das Vertrauen in die Zukunft seines Konzerns. Für Politiker geht es um das Vertrauen in unser Gemeinwesen. Appel kann aus seiner Position, die er schon seit 2008 innehat, die entsprechenden Herausforderungen durchaus vergleichen – im Herbst hat er im Gespräch mit dieser Zeitung mit Blick auf die Politik eine ernüchternde Bilanz gezogen: „Fast überall in der westlichen Welt, ob Deutschland, Europa oder Amerika, wächst die Angst, dass es schlechter statt besser wird. Das führt zu der besorgniserregenden Grundstimmung, dass Stillstand und Abwehr besser sind als Aufbruch und Veränderung.“

Aber auch für Appel und seinen Konzern kann das zum Problem werden. Denn fast eine halbe Million Menschen aus aller Herren Ländern arbeitet für die Deutsche Post DHL. Deutsche Nabelschau und Verdruss sind da keine Hilfe: „Wir sollten uns mehr in der Welt umschauen und stolz sein auf das, was wir erreicht haben. Viele ausländische Kollegen sagen mir, wir leben in einem der tollsten Länder dieser Erde“, berichtet Appel: „In unserer Demokratie, mit sozialen Errungenschaften wie einer im Vergleich vorbildlichen Krankenversicherung und kostenloser Schulbildung, die allen offensteht, müssen wir uns vor niemandem verstecken.“

Das klingt nach einer überzeugenden Weihnachtsbotschaft. Aber kommt sie im Volk auch an? Und wird Managern, wie auch Appel einer ist, überhaupt noch genug moralische Integrität zugebilligt, um mit solchen Sätzen überzeugen zu können?

Schließlich hat ein Matthias Müller im ersten vollen Amtsjahr als Chef von Volkswagen häufig die falschen Worte gewählt. Müller hat nicht unbedingt dafür gesorgt, dass die Menschen davon überzeugt sind, dass der Vorstand von Volkswagen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Auch bei der Deutschen Bank ist nach wie vor vieles im Argen. Ob der Vorstandsvorsitzende John Cryan den Weg aus dem Loch kennt, das sich die Bank und ihre Manager zum größten Teil selbst gegraben haben, dürfen die verunsicherten und frustrierten Mitarbeiter weiterhin abwarten.

Die Heerschar von Mitarbeitern zu motivieren und „mitzunehmen“, darin sieht aber nicht nur ein Appel von der Post die zentrale Aufgabe eines Vorstandsvorsitzenden. Und er leitet aus diesen Erfahrungen auch eine Empfehlung für die Politik ab. Seit Appel die Führung übernahm, arbeitet die Post nämlich mit mittelfristigen Strategieprogrammen, die den Mitarbeitern aufzeigen, wohin die Reise gehen soll. Genau das vermisst der 55 Jahre alte Manager in der Politik. „Die Menschen können sich hinter solchen Zielen versammeln. Sie sehen, dass da für sie ein Platz vorgesehen ist und sie mit der Unternehmensentwicklung eigene Perspektiven verbinden können.“ Aus seiner Sicht brauchen deshalb auch Politik und Gesellschaft endlich wieder ein „Positivbild“, eine Leitvorstellung, wo Deutschland und Europa in 15 oder 20 Jahren stehen sollen, wie sie dahin kommen wollen und was dafür zu tun ist. „Heute aber wird nicht mehr nach Bildungsgerechtigkeit gerufen, sondern nach Umverteilung. Doch Ungleichheit beseitigt man am Ende nicht durch Umverteilung, sondern dadurch, dass man Menschen die Chance gibt, durch eigene Anstrengungen im Leben etwas zu erreichen.“ Dafür stehe das Modell der Sozialen Marktwirtschaft.

Statt solcher langfristiger Visionen dominieren Ängste. Die Digitalisierung wird als Bedrohung gesehen, ebenso wie die Globalisierung und natürlich auch die Flüchtlinge. Diese Sorgen sind zum Gesprächsthema in der Gesellschaft geworden, sie wurden zum Titelthema auch der neuen Frankfurter Allgemeinen Woche (siehe Foto). Für Appel ist aber klar, dass die Digitalisierung eine große Chance gerade für viele Menschen mit geringerer Ausbildung sei. Heute müssten sie sich mit vergleichsweise bescheidenen Löhnen zufriedengeben, weil ihre niedrige Produktivität keine höhere Bezahlung erlaube. „Jetzt erhalten wir die Möglichkeit, sie mit neuer Technik zu höheren Leistungen zu befähigen – und das eröffnet auch neue Verteilungsspielräume für die Entlohnung vergleichsweise einfacher Tätigkeiten“, sagt er. Und er stellt die Frage, wie viele Manager denn wirklich versagt hätten in den vergangenen Jahren. Sein Vorgänger Klaus Zumwinkel, gewiss, auch mancher Vertreter einer Bank oder eines Autokonzerns – aber in der breiten Masse?

In den Dax-Konzernen stünden vernünftige Menschen an der Spitze, findet er. Tatsächlich sind es die Ausnahmen, die das Bild bestimmen, aber die sind eben schlimm genug. Es muss noch nicht einmal Betrug im Spiel sein. Es reicht schon, wenn irgendwo ein Unternehmen ein anderes übernehmen will. Die Vermutung, dass sich damit viele Menschen ganz gewaltig die Taschen vollstopfen, weil sie hochbezahlte Berater sind oder teuer abgefunden werden, liegt stets allzu nahe – und entspricht in der Regel auch der Wahrheit. Das ist ein Grund, warum der Vorstoß von Bayer, den amerikanischen Konzern Monsanto zu übernehmen, so kritisch begleitet wird. Und auch rund um den Versuch der Deutschen Börse, den britischen Konkurrenten London Stock Exchange zu übernehmen, gibt es in dieser Hinsicht Bemerkenswertes zu beobachten.

Auch Joe Kaeser, den Vorstandsvorsitzenden von Siemens, treibt in diesem Kontext die Sorge vor instabilen Verhältnissen und der Spaltung der Gesellschaft um. Kaeser will als Antwort darauf auch die Wirtschaft in die Pflicht nehmen, nicht allein die Politik. „Wir müssen uns überlegen, ob nicht ein bisschen weniger Profit und Marge tatsächlich ein Mehr bedeutet“, sagte Kaeser zur beginnenden Vorweihnachtszeit, ebenfalls im Gespräch mit dieser Zeitung. Wenn dadurch das Wachstum gefördert werde, könnten Arbeitsplätze geschaffen und die Menschen zu einem festen Bestandteil des Unternehmens werden. „Damit schafft man mehr gesellschaftliche Stabilität in einer immer schneller und konsequenter werdenden globalen Welt“, findet Kaeser. Der Chef eines der größten deutschen Industriekonzerne setzt sich deshalb dafür ein, dass Unternehmen für die Sicherung der Altersversorgung in die Pflicht genommen werden. Betriebsrenten seien wichtig, langjährige Mitarbeiter sollten nicht mittellos in den Ruhestand gehen. „Das ist kein Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommen – wie das verschiedentlich falsch zitiert wurde“, sagt Kaeser. Aber: „Man muss aus meiner Sicht eine bedingte Grundversorgung für das Alter und gegen die Armut sicherstellen.“

Dazu schlägt der Konzernchef vor, dass zum Beispiel angesparte Gewinne aus Belegschaftsaktien zum Zweck der Altersvorsorge weitgehend steuerfrei bleiben sollten. Einen Vorschlag für die Gegenfinanzierung hat er parat: „Warum sollte man nicht zum Beispiel den Hochfrequenzhandel oder schnelle Gewinne von Spekulanten aus nichtnachhaltigen Investments maximal besteuern?“, fragt er. „Gewinne aus Kurzfristhandel und Spekulationen erfüllen erkennbar keinen gesellschaftlichen Zweck, außer wenn man sie mit 50 oder 70 Prozent besteuert.“ Es ist also nicht so, dass deutsche Vorstandsvorsitzende nicht begreifen würden, wohin der gesellschaftliche Diskurs sich entwickelt. Auch die Debatte um den Freihandel haben sie in den vergangenen Monaten mit Schrecken verfolgt.

Wahr ist wohl auch, den Deutschen geht es gut – und je besser es geht, desto mehr Angst hat man, dass es wieder schlechter gehen könnte. Dabei gibt es viel Grund zur Zuversicht. Und der Blick auf die Entwicklung gerade der deutschen Unternehmen, die nicht ständig im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stehen, bestätigt erst recht, wie man mit Mut vorankommen kann. Angst vor dem Risiko wäre zum Beispiel für den Gesundheitskonzern Fresenius in den vergangenen Jahren ein schlechter Ratgeber gewesen – einmal abgesehen davon, dass wesentliche Anteil seines Geschäfts im Ausland gemacht werden und Amerika in diesem Konzert über den Dialysespezialisten Fresenius Medical Care die allererste Geige spielt. Insofern ist es interessant, dass ausgerechnet bei Fresenius in diesem Jahr überraschend der Chef ausgewechselt wurde: Finanzvorstand Stephan Sturm hat Ulf Schneider abgelöst. Schneider stand seit 2003 an der Spitze von Fresenius. Während seiner Amtszeit haben sich die Umsätze in etwa vervierfacht. Und als Sturm 2005 antrat, musst er erst mal Überzeugungsarbeit leisten. Denn er war ausgerechnet der erste Investmentbanker, der direkt in den Vorstand eines Großunternehmens aus der Realwirtschaft wechselte. Die Zweifel mancher Mitarbeiter aber, ob ein Banker in der Pharma- und Krankenhausbranche Fuß fassen kann, räumte Sturm rasch aus. Zusammen mit Schneider zog Finanzvorstand Sturm eine Übernahme nach der nächsten durch – und wurde mit Rekordgewinnen belohnt.

Schneider fängt Anfang des kommenden Jahres als Chef des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns Nestlé an, und Sturm zeigt schon seit dem Sommer, dass hier ein ehemaliger Banker mit Leib und Seele in der Realwirtschaft angekommen ist. Er brachte als Finanzchef Milliardenübernahmen auf die Spur und fuhr einen Rekordgewinn nach dem anderen ein. Sturm weiß, was bei Übernahmen zu beachten ist, Berater werden bei solchen Transaktionen kaum beschäftigt. Zurück in die Finanzbranche zieht es ihn sowieso nicht. Warum auch? Wer dorthin schaut, sieht fast nur Tristesse. Eine Branche, die mit den Auswirkungen der Finanzkrise, den niedrigen Zinsen und der digitalen Transformation zugleich zu kämpfen hat, deren Ruf wenn nicht ruiniert, dann doch höchst angeschlagen ist. Nicht nur zwischen den Frankfurter Banktürmen ist in den vergangenen Jahren manche Managerkarriere gescheitert.

Martin Zielke ist einer derjenigen, die es in der laufenden Runde schaffen sollen, einem Institut wieder eine Perspektive zu geben. Denn Zielke hat das Rennen um die Commerz¬bank-Spitze für sich entschieden. Er ist in diesem Jahr Nachfolger von Martin Blessing geworden. Nötig waren dafür weder Auslandsstation im Lebenslauf noch legerer Charme. Wichtiger war: Zielke brachte als Privatkundenvorstand das angestaubte Filialgeschäft zumindest aus der unmittelbaren Krise. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es war in aufregenden Zeiten wohl das Bodenständige, das Nordhessische – Zielke stammt aus Hofgeismar bei Kassel -, mit dem er überzeugte. Ein Vorstandsvorsitzender, der für solides Bankgeschäft steht, passt in die heutige Zeit, die Appel und Kaeser so nachdenklich werden lässt. Es geht hier um den Umbau der Bank zu einem heimischen Dienstleister für Mittel¬ständler und Sparer. Das kann man als ehrenvolle Aufgabe empfinden. Vor gar nicht so vielen Jahren wäre so etwas in Frankfurt noch belächelt worden. Der Hinweis des Postchefs auf die aus seiner Sicht gar nicht so schlechten Dax-Vorstandsvorsitzenden trifft übrigens auch auf den neuen Adidas-Chef und früheren Henkel-Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted zu, der den Düsseldorfer Konsumgüterhersteller 2016 nach acht Jahren verlassen hat. Anfang Okto¬ber hat Rorsted den Chefsessel in Herzogenaurach übernommen. Seinen Posten bei Henkel übergab er schon Ende April an den vorherigen Chef der Kosmetiksparte, Hans Van Bylen.

Diese Personalie verdient zudem einen genaueren Blick: Rorsted hatte die Leitung des Henkel-Konzerns ebenfalls 2008 in einem schwierigen Marktumfeld übernommen und Umsatz und Profitabilität deutlich gesteigert. Der Börsenwert des Konzerns sei seit seinem Amtsantritt (ganz ähnlich wie bei Appel) „um mehr als das Dreifache“ gestiegen, lobte die Henkel-Chefaufseherin Simone Bagel-Trah die Verdienste des scheidenden Managers zum Abschied. Für Adidas wiederum beendete die Berufung von Rorsted die Nachfolgediskussion für die Zeit nach Herbert Hainer überraschend schnell. Und bei Henkel ermöglichte es der Wechsel Van Bylen, schon der neuen Strategie für die Jahre 2017 bis 2020 seinen Stempel aufzudrücken. Auch er dürfte in den Augen Dritter als solider Vertreter der Managerzunft durchgehen. Der neue Henkel-Chef ist Belgier, verheiratet und hat drei Kinder. Er ist ein Jahr älter als Rorsted und arbeitet bereits seit 1984 für das Unternehmen. Schon seit 2005 steht der Manager an der Spitze der Kosmetiksparte.

Etwas weniger überstürzt geht es in einem anderen Hort unternehmerischer Stabilität zu, beim Rückversicherer Munich Re. Denn der bekommt 2017 nach mehr als einem Jahrzehnt einen neuen Chef. Joachim Wenning wird Nikolaus von Bomhard im kommenden Jahr an der Vorstandsspitze ablösen. Bomhard legt seinen Posten auf eigenen Wunsch zur Hauptversammlung im April 2017 nieder. Wenning ist bisher für das Lebensversicherungs-geschäft und das Personalressort zuständig. Ihm sei bewusst, dass er in schwierigen Niedrigzins-Zeiten antrete, sagte er zur Nachricht seiner Ernennung. Bomhard steht seit 2004 an der Spitze der Munich Re; er zählt zu den prominentesten Versicherungsmanagern in Deutschland. In der Öffentlichkeit hatte er sich durch deutliche Kritik an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank einen Namen gemacht. Bekannt ist Bomhard aber auch dafür, dass er trotz seines Millionengehalts ein extrem unprätentiöses Verhalten an den Tag legt. Der designierte Chef Wenning wurde 1965 in Jerusalem geboren. Er studierte Volkswirtschaft in München und arbeitet seit 1991 im Munich-Re-Konzern. Seit Anfang 2009 sitzt er im Vorstand der Munich Re. Auch Wenning also ist jemand, den man im Unternehmen und seinem Umfeld kennt. Ein bodenständiger Manager geht, ein anderer Bodenständiger kommt. Warum eigentlich, möchte man mit Frank Appel von der Post fragen, genießen Manager trotz allem so wenig Vertrauen?

Vielleicht ist eine Antwort auf diese Frage, dass die guten Manager den schwarzen Schafen das Feld überlassen, wenn es darum geht, das öffentliche Meinungsbild zu bestimmen. Wer wagt sich schon einmal in brenzlige öffentliche Debatten und Talkshows, um dort für seine und die Sache der Sozialen Marktwirtschaft im digitalen Zeitalter einzustehen? Zu wenige, aber der neue Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, könnte so jemand sein. Er will jedenfalls versuchen, die Kluft zwischen den Wirtschaftseliten auf der einen und den Bürgern auf der anderen Seite zu verringern. Kempf war nach zwei Jahrzehnten an der Spitze des genossenschaftlichen IT-Dienstleisters für die steuerberaten¬den Berufe, der Datev, nach einer großen Abschiedsfeier am Stammsitz in Nürnberg schon auf dem Weg in den Ruhestand. Der aber muss nun warten: Die Aufgabe, den Brückenbau von der „alten“ Industrie in die neue Welt der Vernetzung voranbringen und zu vermitteln, sei zu reizvoll, sagte er zur Begründung. Eine seiner wichtigsten künftigen Gesprächspartnerin¬nen, Kanzlerin Angela Merkel, kennt der gebürtige Münchner aus seiner Zeit als Präsident des Digitalverbands Bitkom gut. Und Brücken zu Menschen kann Kempf ebenfalls bauen: „Ich glaube, ich kann besonders gut zuhören.“, sagt er nicht zu Unrecht über sich selbst. Pfiffig ist er sowieso – und beim Bitkom hat man auch ständig damit zu tun, Konflikte unter den Mitgliedsunternehmen zu überbrücken. Kempf sorgen derweil, ebenso wie den Postchef und viele andere, Populismus und wachsende Abschottungstendenzen: „Das tut einem Standort Deutschland nicht gut.“ Deshalb und auch angesichts der Ängste vor immer rascheren Veränderungen in der Welt will Kempf den Menschen die Dinge künftig besser erklären.

Das neue Jahr wird zeigen, wie gut Kempf seine Rolle ausfüllen wird, in einem Bundestagswahljahr, dem Jahr des Amtsantritts von Donald Trump, spannenden Wahlen in den Niederlanden, einer französischen Präsidentschaftswahl und gewiss vielen Krisen im Nahen Osten und anderen Orten dieser Welt. Vielleicht wäre es wirklich gut, es tatsächlich einmal mit einem „Positivbild“ zu versuchen, einer Leitvorstellung, wo Deutschland und Europa in 15 oder 20 Jahren stehen sollen, wie man dahin kommt und was dafür zu tun ist. Eben so, wie es gute Manager in erfolgreichen Unternehmen machen.

Von Carsten Knop

 

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