Stress im Job: So behalten Sie die Kontrolle

Wer kennt es nicht – der Kunde ruft zum dritten Mal an und stellt die gleiche Frage, der Arbeitskollege hat es wieder nicht geschafft, die dringende Aufgabe zu erledigen und die Arbeit türmt sich sowieso bis unter die Decke.

Das Verantwortungsgefühl setzt ein: Dagegen muss unbedingt etwas unternommen werden. Man regt sich ein bisschen auf, grübelt vor sich hin und macht Überstunde um Überstunde, um der Situation wieder Herr zu werden.  

Das alles kann aber auch schnell zum persönlichen Verhängnis werden, nämlich dann, wenn man sich kein Pausen mehr gönnt, sich überarbeitet und kurz darauf dann vor dem Burnout steht oder für unbestimmte Zeit Krank wird. Stress ist ein negativer Faktor in unserem Leben, der längerfristig große Beeinträchtigungen auf uns und unsere Gesundheit haben kann. Es gilt also, auf sich selbst zu achten und dafür zu sorgen, dem Stress auch mal aus dem Weg zu gehen oder diesen so weit wie möglich einzudämmen. 

Bei Stress Kontrolle behalten

Tipp Nummer 1 – Auch mal Nein sagen 

Das ist ein Tipp, den mal immer wieder und überall zu hören kriegt. „Sag doch einfach mal Nein!“. Das ist tatsächlich aber sehr viel leichter gesagt als getan und benötigt einer Menge Übung, um es auch umzusetzen. Also, fangen Sie doch zukünftig mal bei kleineren Sachen an, „Nein“ zu sagen. Sie werden sehen, dass das gar nicht so schwer ist und schon bald wird es Ihnen auch in anderen Lebensbereichen und Situationen viel besser gelingen.  

Tipp Nummer 2 – Richtig Abschalten 

Finden Sie heraus, mit welcher Beschäftigung Ihnen das Abschalten so richtig gut gelingt – und dann bauen Sie es nach der Arbeit in Ihren Tagesablauf ein. Vielleicht ist das nur ein Gespräch mit der besten Freundin bei einem Kaffee oder aber eine Runde Joggen im Park. Vielleicht ein Spaziergang mit dem Hund oder eine Folge der Lieblingsserie. Ganz egal: Nutzen Sie die Zeit zum Abschalten und runterfahren. Vergessen Sie die Arbeit und kümmern Sie sich nur um sich. 

Tipp 3 – Hören Sie auf das, was Ihr Körper Ihnen sagt 

Im Normalfall sagt Ihnen der Körper sehr genau, was er gut findet und was nicht. Zur Abwechslung sollten Sie vielleicht mal darauf hören – eine Stunde später aufstehen, ausgewogener Essen, mittags eine längere Pause … es können schon die kleinen Dinge sein, die Ihnen dabei helfen, den Stress abzubauen. Außerdem spielt Ihr eigener Biorhythmus bei Ihrer Leistungsfähigkeit auch eine große Rolle, also richten Sie sich besser nach diesem anstatt nach den starren Regeln des Berufslebens. 

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Tipp 4 – Loben Sie sich selbst 

Wenn Sie von anderen Menschen schon kein Lob kriegen – dann loben Sie sich einfach selbst. Seien Sie stolz auf das, was Sie geschafft haben und was Sie täglich schaffen. Das motiviert Sie und zeigt außerdem, wie viel Sie wirklich arbeiten und wie gut Sie in Ihrem Job sind. 

Zeitmanagement lernen

Tipp 5 – Zeitmanagement lernen 

Nehmen Sie doch Ihr Zeitmanagement mal genauer unter die Lupe. Ist es so gut, wie Sie denken oder könnte es noch besser sein? Wie oft schieben Sie etwas auf, obwohl es nicht sein müsste? Wie gut geordnet sind sie? Wie realistisch sind die angesetzten Zeitrahmen? Wie hoch der Druck, den Sie sich selbst machen?  

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Mit diesen Tipps sollte es Ihnen relativ bald gelingen, den Stress auf der Arbeit und im Umfeld zu reduzieren und in den Griff zu kriegen. Legen Sie am besten direkt los, nur so kriegen Sie die aktuell suboptimale Situation wieder in den Griff.