Karriere und Kind – Veraltete Rollenverteilung

Seit Jahren ist die Berufswelt in Bewegung und immer wieder wird uns vorgegaukelt, dass man jetzt auch daran arbeitet, den Gender-Gap und die natürlichen Nachteile berufstätiger Frauen zu beheben. Elternzeit und -geld, Ganztagsbetreuung, Teilzeit. Nur ein paar Schlagwörter, die einem zu diesem Thema einfallen.

All diese Dinge sind jedoch zumeist nur da, um die Frauen zum Kinderkriegen zu animieren. Seit auch Frauen studieren dürfen, ist die Geburtenrate stark gesunken – Akademikerinnen bekommen durchschnittlich sehr viel später Kinder als Frauen ohne Hochschulabschluss. Der Trend geht also weithin zur Karriere anstatt zu einem veralteten Rollenbild.

Durchaus verständlich, denn kaum eine Frau will sich im heutigen Zeitalter noch auf eine andere Person verlassen. Man möchte auf eigenen Beinen stehen, eine eigene Karriere aufbauen und nicht wegen der Kinder zurückstecken und die Arbeit ganz aufgeben.

Kind und Karriere vereinen

Was es bei Karriere und Kind also wirklich braucht

Möchte Mann auf Teilzeit herunterschrauben oder sucht nach flexibleren Anstellungsmöglichkeiten, wird er zumeist gar nicht erst fündig. Die Chefs sehen einen kopfschüttelnd an, wenn das Thema aufgebracht wird – immerhin hat man ja eine Frau. Die könne doch zuhause bleiben und die Kinderbetreuung übernehmen.

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Falsch – kein Mensch sollte wegen der gemeinsamen Familienplanung zurückstecken müssen. Weder, wenn diese geplant ist, noch wenn es ungeplant zur Schwangerschaft kommt.

Es braucht also ein Modell zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer – sowohl im Falle der Frau, als auch im Falle des Mannes – das es möglich macht, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Sei das nun der Coworking-Space, eine bezuschusste Kinderbetreuung oder etwas größer und fortschrittlicher gedacht: die Möglichkeit, die Arbeit zeitlich frei aufzuteilen. Zwei Wochen arbeitet der Mann, zwei Wochen die Frau, in den jeweils anderen zwei Wochen ist es möglich, die Nachmittage ganz mit der Kinderbetreuung zu verbringen. So hat auch die Frau die Chance, weiterhin ihre Karrierepläne zu verfolgen und umzusetzen. Beide Partner werden gleichermaßen bei Kind und Arbeit eingespannt.

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Das sind nur ein paar Ideen, mit denen ein großer Schritt in Richtung Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gemacht werden könnte – ein längst fälliger Schritt, immerhin leben wird im einundzwanzigsten Jahrhundert und die Arbeitswelt ist ohnehin dabei, sich zeitgemäßer zu entwickeln. Warum also nicht auch in diese Richtung?

Nicht nur die Chefs der Arbeitswelt müssen dahingehend umdenken, sondern auch Männer und Frauen selbst. Die ersten kleinen Schritte wurden bereits gemacht, aber bis wir an dem Punkt stehen, da die völlige Akzeptanz gegenüber Schwangeren mit Karrierewünschen herrscht, liegt noch ein langer, harter Weg vor der Arbeitswelt.

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