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Bergbau und Metallindustrie Jobs finden

Neue Karrierechancen in Bergbau und Metallindustrie: Jobs und offene Stellen gibt es in metallverarbeitenden Betrieben ebenso wie bei hiesigen Bergbauunternehmen. An die Stelle der Kohleförderung tritt der zunehmend lukrative Abbau von Kali, Zinn und Kupfer. Durch das volatile Geschäftsumfeld sind neue Strategien und kreative betriebliche Vorgehensweisen gefragt – für Bewerber mit Kompetenzen bei Geschäftsprozessen und Projektmanagement ergeben sich vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten.

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Arbeiten in Bergbau und Metallindustrie: Jobs im bedeutenden Industriezweig

Mit dem technischen Fortschritt und der Steigerung der Arbeitsproduktivität sowie der zunehmenden Globalisierung haben sich die volkswirtschaftlichen Strukturen in Deutschland verschoben. Vor rund 50 Jahren dominierte noch der industrielle Sektor mit Jobs in der Metallindustrie. Heute tritt an seine Stelle der Dienstleistungssektor als größter Beiträger zum Bruttoinlandsprodukt. Ausgedient hat der Montanstandort Deutschland aber noch lange nicht: Die Metallindustrie ist weiterhin einer der wichtigsten Industriezweige. In der Rohstahlproduktion belegt die Bundesrepublik weltweit den sechsten Platz hinter China, Japan, den USA, Russland und Südkorea. Knapp 5.200 Unternehmen mit rund 450.000 Beschäftigten agierten im Durschnitt des Jahres 2015 in der deutschen Stahl- und Metallverarbeitung. Damit gehört die Branche hierzulande zu den zehn großen Industriezweigen – und ist wie die anderen ausgesprochen mittelständisch geprägt. Knapp 80 Prozent der Unternehmen haben weniger als 100 Angestellte. Stellenangebote im Bereich Bergbau und Metallindustrie finden sich größtenteils bei kleineren und mittleren Arbeitgebern.

Bergbau und Metallindustrie: Jobs in zunehmender Anzahl

In den Bereichen Bergbau und Metallindustrie Jobs zu finden, ist auch nach dem Strukturwandel nicht schwierig. Insbesondere Stellenangebote im Bergbau haben Aufwind – der Energiewende sei Dank. Während das Ende des subventionierten deutschen Steinkohlenbergbaus bis 2018 besiegelt ist, nahm die Fördermenge von Braunkohle zuletzt zu: zur Stromerzeugung. Abgebaut wird Braunkohle im Rheinland, in der Lausitz, in Mitteldeutschland und in Helmstedt. Außerdem floriert der Untertagebergbau von Kali und Salz in Hessen und Thüringen. Größter deutscher Braunkohlearbeitgeber ist die RWE Power AG mit Sitz in Essen und Köln. Auch die weltweit steigende Nachfrage nach keramischen Rohstoffen und Industriemineralen befeuert die deutsche Bergbauindustrie. Hinzu kommen Zinn und Kupfer, die sich aufgrund weltweit steigender Rohstoffpreise zunehmend für eine Förderung anbieten. Jobs im Bereich Bergbau und Metallindustrie gibt es für Chemikanten, Monteure, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler, kaufmännische Angestellte und Projektleiter. Ein Studium oder eine adäquate Ausbildung ist Voraussetzung.