25 km

Forschung Jobs finden

Nach dem naturwissenschaftlichen Studium stehen Akademiker am Scheideweg: Geht es in die freie Wirtschaft oder in die wissenschaftliche Forschung? Jobs gibt es in beiden Bereichen ausreichend – zum Professor oder bedeutenden Erfinder schaffen es aber nur die besten Bewerber. Gute Noten im Studium, fortwährende Lernbereitschaft und akribisches Arbeiten sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Karriere. Abstraktes Denken über bestehende Normen hinaus und Durchhaltevermögen auf dem Weg zu langfristigen Zielen sind erwünscht.

mehr...

Karriere im Bereich Entwicklung und Forschung: Jobs für kluge Köpfe

Nach einer akademischen Ausbildung folgt bei den Naturwissenschaften häufig eine Karriere in der Forschung. Jobs gibt es in diesem Bereich als Dozent an einer Universität. Der universitäre Karriereweg beginnt in der Regel als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Es folgt die Promotion als eine der Grundvoraussetzungen für die spätere Junior-Professur an einer Universität. Langfristiges Ziel ist eine Berufung für die Leitung eines Lehrstuhls oder für eine Professur. Räumliche Flexibilität steht weit oben auf dem Anforderungsprofil. Um eine der begehrten und wenigen Professorenstellen an deutschen Universitäten zu erhalten, sind überdurchschnittliche Leistungen notwendig. Bei einer angestrebten internationalen Universitätslaufbahn sind entsprechende Sprachkenntnisse und passende Forschungsschwerpunkte vorzuweisen. Wer im Laufe seines frühen Berufslebens fundierte wissenschaftliche Publikationen auf den Weg bringt, macht sich an seiner Wunschuniversität einen Namen. Dadurch steigen die Chancen auf eine wissenschaftliche Laufbahn im höheren Dienst. Jobs im Bereich Forschung und Entwicklung gibt es auch in der freien Wirtschaft.

Arbeiten in der Forschung: Jobs mit Zukunftssicherheit

Außeruniversitäre Stellenangebote im Bereich Forschung und Entwicklung finden sich besonders häufig in großen und internationalen Forschungsstädten wie Berlin, Hamburg oder München. Auch das Ruhrgebiet etabliert sich langsam zum Forschungsschwergewicht. Voraussetzung für eine Anstellung bei einem der renommierten internationalen Großkonzerne sind analytische und konzeptionelle Fähigkeiten. Ihre Karriere in der freien Wirtschaft beginnen Forscher aus den zentralen naturwissenschaftlichen Gebieten Biologie, Physik, Chemie, Geologie und Astronomie in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen größerer Unternehmen. Als weiterführende Positionen bieten sich die Abteilungen Marketing, Produktion und technische Anwendung an. Studierte Naturwissenschaftler steigen nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit häufig in die Position des stellvertretenden Betriebsleiters, des Betriebsleiters oder auch des Leiters mehrerer Betriebe auf. Im Vergleich zum Berufsweg im Hochschulbereich überzeugt die Industrie mit guten Gehältern und Aufstiegschancen. Auch beratende Tätigkeiten sind eine mögliche Option.

1

Passende Jobs zu Ihrer Suche ...

... immer aktuell und kostenlos per E-Mail.
Sie können den Suchauftrag jederzeit abbestellen.
Es gilt unsere Datenschutzerklärung. Sie erhalten passende Angebote per E-Mail. Sie können sich jederzeit wieder kostenlos abmelden.

Informationen zur Anzeige:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) (Master/Uni-Diplom) für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Nutzung digitaler Technologien in der Bauwerkserhaltung von Brücken und Ingenieurbauwerken der Verkehrsinfrastruktur
Bergisch Gladbach
Aktualität: 19.09.2022

Anzeigeninhalt:

19.09.2022, BASt
Bergisch Gladbach
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) (Master/Uni-Diplom) für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Nutzung digitaler Technologien in der Bauwerkserhaltung von Brücken und Ingenieurbauwerken der Verkehrsinfrastruktur
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat ein »Expertennetzwerk Wissen - Können - Handeln« eingerichtet. Das BMDV bündelt hier die Expertise und Kompetenzen seiner Ressortforschungseinrichtungen und Behörden mit der Zielsetzung, den Dialog zwischen Experten aus Wissenschaft und Forschung, der Industrie und Wirtschaft sowie der Politik und Verwaltung zu fördern und zu intensivieren. Das Themenfeld 3 des Expertennetzwerkes »Verlässlichkeit der Verkehrsinfrastrukturen erhöhen« leistet einen Beitrag, um die Verkehrsinfrastruktur mit der erforderlichen Zuverlässigkeit an aktuelle und zukünftige Herausforderungen anpassen zu können. Dafür werden unter Berücksichtigung der Möglichkeiten einer fortschreitenden Digitalisierung Instrumente eines modularen Lebenszyklusmanagements zur Verfügung gestellt und Methoden einer vergleichenden Bewertung von Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit entwickelt, die in Systeme zur Entscheidungsunterstützung überführt werden. Konzeption, Bearbeitung und Betreuung von Forschungsvorhaben auf folgenden Gebieten: Erfassung des Stands der Technik und der Entwicklungspotenziale auf dem Gebiet der digitalen Technologien zur Unterstützung der Erhaltung von Brücken- und Ingenieurbauwerken u. a. mittels BIM, AR/VR und weiterer Verfahren der Bauwerksdiagnostik Entwicklung geeigneter Strategien zur objektivierten ortsreferenzierten Erfassung, Bewertung, Bereitstellung und Nutzung relevanter Informationen mittels digitaler Technologien und Ableitung von Anforderungen an Verfahren, Administration und Personal Ableitung von Empfehlungen für die Nutzung digitaler Technologien in der Bauwerkserhaltung (Empfehlungen zur Gewinnung und Nutzung verbesserter Informationen für eine optimierte Planung, Ausschreibung, Durchführung und Qualitätssicherung von baulichen Maßnahmen sowie als Grundlage für die Realisierung eines prädiktiven Lebenszyklusmanagements) Fachtechnische Stellungnahmen und Beratungen, Wissenstransfer Mitwirkung in Fachgremien
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom -Uni/TH-) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Vertiefung konstruktiver Ingenieurbau, Maschinenbau, Physik oder vergleichbar Kenntnisse auf den Gebieten der Zustandserfassung und -beurteilung (z. B. Bauwerksprüfung, ZfP, Monitoring) und digitaler Technologien (z. B. BIM, AR/VR) Kenntnisse auf dem Gebiet Erhaltung von Brücken und Ingenieurbauwerken Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung Verhandlungsgeschick und Fähigkeit, argumentativ zu überzeugen Planungs- und Organisationsfähigkeit Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit Gute englische Sprachkenntnisse, vergleichbar Sprachniveau B1 nach GER Bereitschaft zu mehrtägigen Dienstreisen

Berufsfeld

Bundesland

Standorte

Die aktuellsten Angebote im Bereich forschung:

Informatikerinnen / Informatiker (w/m/d) 01.10.2022 Bonn, Köln (Home-Office möglich)
Doktorand*in (m/w/d) 30.09.2022 Mainz
Hotelfachkraft (m/w/d) 30.09.2022 Mainz